Normalerweise geht Kunigunde immer montags ins Pornokino. Irgendwie hat sich das so eingeschlichen. Sie muss mittlerweile überhaupt nicht mehr suchen. Die Männer schreiben sie persönlich an, und fragen. Sie hat sogar mit einigen ganz Netten die Nummer getauscht. Und schließlich erinnert D sie auch immer daran, dass doch Montag ist, und er nur an Montagen Zeit hat, und doch so schrecklich alleine ist….
Deshalb beschloss Kunigunde mal einen anderen Tag zu nehmen. An diesem Montag hatte sie zu tun, und ihr BF konnte halt auch nur Dienstag. Und so kam es, dass sie wieder mal eine Anzeige auf der Plattform schaltete, und sich für Dienstag im Pornokino anmeldete.
Die Resonanz war ziemlich hoch. Viele Männer schrieben sie an, wollten dabei sein. Natürlich gab es auch einige, die Einzeldates wollten. Aber so durchweg waren die Anschreiben positiv und Mann wollte nur eine Uhrzeit. So gewann der Plan immer mehr an Substanz. Ihr BF wurde als Wingman rekrutiert, und schon war die Tasche gepackt.
Aufgeregt war sie nicht mehr. Schon viel zu oft war sie dort gewesen. Sie kannte die Räumlichkeiten. Man hatte sogar extra für sie eine neue Matratze aufs Bett gelegt. Sehr bequem und ohne lästige Sprungfedern. So konnte es losgehen. Sie lag auch gar nicht lange, als schon die ersten Männer zu ihr ins Zimmer kamen.
Dieses Mal war die Stimmung anders. Sie bemerkte einen Mann, der auf dem Sessel in der Ecke saß, und ihr zusah. Plötzlich stellte sich ein Mann vor ihn, und ließ die Hosen runter. Brav nahm der Sitzende den prallen Schwanz in den Mund, und begann zu blasen. Kunigunde war begeistert. Sie sah sowas nur zu gern. Leider viel zu selten, und auch hier im Pornokino waren solche Szenen kaum live.
Sie genoss das Schauspiel, während auch sie einem Mann einen Blowjob gab. „Darf ich mitmachen?“ erstaunt hob sie den Kopf. Da stand ein Mann, mittleren Alters. Wollte er sich wirklich mit ihr den Schwanz teilen? Sie wurde instant feucht im Schritt. Erst recht, als der Andere sich hinkniete, und sie abwechselnd an dem prallen Penis saugten und leckten. Tatsächlich schluckte der andere Mann das Sperma, wobei sie ihm das Vergnügen gern gönnte.
Ein weiterer Mann schob sich in den Raum. Nackt, mit einer Latte, die fast an eine Lanze erinnerte, so groß war sie. Ein seufzen ging durch den Raum. Der Mann schien also bereits bekannt zu sein. Irgendwie waren heute alle Bi oder schwul hier. Dachte sich Kunigunde noch, als ein Mann begann sich über sie zu beugen, und sie leckte.
Er trug so komische Unterwäsche, die nur aus ein paar Riemen am Hintern bestehen, und machte seine Sache wirklich gut. Nur bewegte er sich irgendwie seltsam. Als sie aufsah, bemerkte sie, dass LongDingDong ihn von hinten fickte. Da dauerte es natürlich nicht sehr lange, bis Kunigunde dem Mann in den Mund spritze. Er schluckte alles, und gab sich dann dem Anderen hin.
Da er sehr günstig stand, nahm Kunigunde ihrerseits den Penis des Gefickten in den Mund, und begann zu blasen. Dieser stöhnte und sabberte enorm. Kunigunde gefiel das sehr, und als er sich in ihren Mund ergoss schluckte sie alles, und leckte ihn danach sogar sauber. So gut war das.
Nun erinnerte sie sich aber an ihren BF, der noch „ungenutzt“ auf dem Bett lag, und zusah. Er sah gern zu, aber seine Begierde war klar zu erkennen an der hoch aufragenden Latte, die von ihm abstand. Und so legte sich Kunigunde zwischen seine Schenkel und begann auch an seinem Schwanz zu spielen und ihn abzulecken und zu blasen. Dabei konnte sie weitere Männer beobachten, die sich gegenseitig befriedigten. Es war so wunderschön harmonisch und Kunigunde konnte sich nicht satt sehen.
Als BF befriedigt war, bemerkten sie beide einen weiteren Mann. BF schob sie in seine Richtung, und auch bei ihm spielte sie am Gemächt. „Ich steh total auf Prostatamassage“ flüsterte er. Oh, das kannte sie. Hatte es schon ein paar Mal gemacht. Aber ob sie es konnte, oder wie es ging, das sollten andere beurteilen. Auf jeden Fall hatte sie extrem Lust drauf.
Und so legte sich der Mann auf den Rücken mit angewinkelten Beinen und sie fing an, mit kreisenden Bewegungen seinen Anus geschmeidig zu kneten. Er schnurrte schon nur bei dieser Berührung. Was würde erst passieren, wenn ……… Sie steckte vorsichtig ihren Zeigefinger in seinen Anus. Der Mann stöhnte laut auf. „Tiefer bitte“ flehte er. Das ließ sie sich nicht zweimal sagen, und so verschwanden 2 weitere Finger im Arsch des Mannes.
Das war aber ziemlich unbequem. Und so fragte sie ihn, ob er mehr wollte. Und ja, er wollte. Also drehte er sich um, und sie holte Gleitgel. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Ein wenig mehr auf den Anus, und die Hand eincremen, als würde man sie sich eincremen. Und dann begann sie von vorne. Erst massieren, dann Zeigefinger, Mittelfinger, Ringfinger und kleiner Finger. „Fiste mich“ Das war mal ne Ansage. Und so schob sie die komplette Hand in den Arsch des Mannes.
Leicht und geschmeidig glitt ihre kleine Hand in dieses Loch und sie wunderte sich mal wieder, wie dehnbar doch so ein Anus sein kann. Der Mann stöhnte immer heftiger, und so ballte sie die Hand zu einer Faust, und begann den Mann mit ihrer Hand zu befriedigen. Mit Nachdruck, nicht zu heftig, stoßend fuhr ihre Hand immer wieder in den Mann, und trieb ihn langsam zum erfüllenden Orgasmus.
Diesen Moment muss man abpassen, sonst wird’s schmerzhaft. Sie kannte das schon. In dem Moment, wo man den Orgasmus spürt, muss man die Faust öffnen und die Hand zurückziehen. Offensichtlich hatte sie alles richtig gemacht. Der Mann hatte so einen starken Erguss gehabt, dass er sich selbst in den Mund gespritzt hatte. War wohl gut.
Sie überließ BF das Nachknuddeln. Sie musste erstmal Hände waschen. War dann doch etwas eklig. Egal wie gut man spült, diese Tiefe kann man nicht. Sie betrachtete sich im Spiegel, während sie ihre Hände einseifte. Boahr war das geil. Sie lächelte sich selbst zu. Auch als sie schon im Raucherraum war, grinste sie immer noch.
Sie mochte solche Sachen total. Freie Liebe. Das bedeutete für Kunigunde auch Toleranz. Manchmal hatte sie ein schlechtes Gewissen, weil sie den Rückzugsort für Bi-Männer so entweiht hatte. Sie war eingedrungen in die dunkle Welt des Pornokinos und beraubte den Schwulen die Schwänze der Bi-Männer. Allerdings hatte sie mit dem heutigen Tag dieses Ungleichgewicht wieder mehr als wett gemacht.
Die Welt war wieder im Lot. Nein, sie hatte heute nicht gefickt. War auch überhaupt kein Problem. Es war mehr der Kopf, der befriedigt war. Sowas ist mehr, als ein körperlicher Orgasmus. Und als sie zurückkam, war das Bett wieder leer, und nur noch ihr BF lag darin. Sie kuschelten sich aneinander. Und während sie so dalagen, kam LongDingDong zurück. Er legte sich hinter BF und begann ihn zu streicheln. Kunigunde gefiel das, und BF offensichtlich auch.
Immer wieder rieb er seinen Hintern an der Latte. Mit einem tiefen Seufzer drang LongDingDong in meinen BF ein. In Löffelchen fickten sie und genossen es, mich dabei immer wieder zu streicheln. „Willst Du mitmachen?“ fragte mich der Andere. „Wie?“ „Hattest du schon mal Sandwich?“ nein, das hatte sie noch nie. Immer davon geträumt, aber nie erlebt.
Schließlich ist es auch nicht immer möglich Kunigunde anal zu nehmen. Deshalb hatte sie anfangs Bedenken. So setzte sie sich auf den erigierten Penis von BF und ritt ihn. Als auch LongDingDong das Kondom gewechselt hatte, drang er vorsichtig in ihren Anus ein. Es war ein unglaubliches Gefühl. Zwei Schwänze in sich zu spüren war besser, als 2 Dildos. Besser als alles, was sie vorher so hatte. Die beiden ergänzten sich. Es war sehr angenehm und erregend. LongDingDong war sehr vorsichtig und schob mehr, als er rammelte. Und so schaukelten sie sich in orgastische Höhen. Kunigunde kam mehrfach, und die Männer ejakulierten fast gleichzeitig.
Sie blieben noch ein wenig so gestapelt aufeinander liegen, bevor LongDingDong sich zurückzog. Kunigunde atmete schwer, und BF flüsterte ihr ins Ohr „das war wunderschön“. Oh ja, das war es. Sie würde noch lange an diesen Bi-Dienstag denken. Und das mit dem Sandwich wird für sie bestimmt nicht das letzte Mal gewesen sein.
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