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Militärische Unterwerfung

Als Kunigunde das Hotelzimmer betrat war sie total überrascht. Leise Musik drang aus einer Musikbox, das Bett mit Latexlaken bezogen, Handschellen und auf dem Nachttisch ein paar Dildos. Ihr Date hatte nicht den Eindruck gemacht, dass er so krass drauf war. Eher der liebe, treue Ehemann von nebenan, der ein wenig Abenteuer wollte. Apropos, wo…

Als Kunigunde das Hotelzimmer betrat war sie total überrascht. Leise Musik drang aus einer Musikbox, das Bett mit Latexlaken bezogen, Handschellen und auf dem Nachttisch ein paar Dildos. Ihr Date hatte nicht den Eindruck gemacht, dass er so krass drauf war. Eher der liebe, treue Ehemann von nebenan, der ein wenig Abenteuer wollte. Apropos, wo war der überhaupt? Sie hatte einen Schlüssel bekommen, und eine SMS „bin gleich da, mach es Dir gemütlich“.

In aller Seelenruhe duschte sie, zog sich ein paar Strapse und einen durchsichtigen Body an, setzte sich aufs Bett und wartete. Sie war aufgeregt, denn wenn brave Männer BDSM spielen, kann es entweder ganz toll, oder mega scheiße werden. Die wenigsten Menschen leben das. Die meisten fürchten sich vor Konsequenzen, oder der Moral. Bei T hatte sie nie das Gefühl gehabt, er würde etwas verstecken oder sich schämen. Trotzdem war sie überrascht, wie ein Mensch, der so brav aussieht, so versaut denken und handeln kann.

Sie hörte die Schlüsselkarte. Ihr Rücken versteifte sich, und sie sprang auf. In der Tür stand ihr Date. Noch in Arbeitsklamotten. Springerstiefel, Militärhose und olivgrünes T-Shirt. Die Flecktranjache lässig über der Schulter. „Hallo“ lächelte er sie an. Kunigundes Kopf machte einen Seufzer, und schaltete sich einfach ab. Ohne irgendein Kommando kniete sie sich vor ihn hin, und begann ihren Kopf an seinen Beinen zu reiben. Wie eine Katze schnurrend, sich selbst vergessend, nur für diesen Moment lebend.

Er legte die Jacke zusammen, säuberlich gefaltet, lächelnd die vor ihm knieende Frau betrachtend. Mit zwei Fingern hob er ihr Kinn an. Ihr Blick war voller Gier und Wollust. Sie roch sein unwiderstehliches Parfüm und konnte nicht aufhören, sich an seine Beine zu schmiegen. Ein kurzer Gedanke durchzuckte das Dunkel: so bist du doch gar nicht. Aber ihr Körper wollte sich unterwerfen, sich an seinen Schuhen reiben, ihm die Oberhand geben.

Er öffnete seine Hose und holte seinen erigierten Schwanz heraus. Kunigunde ertappte sich, dass sie leicht schmatzte. Ihr Schritt war bereits feucht, und ihr Mund so unglaublich leer. „Mach den Mund auf“ kam der zärtliche Befehl. Nur zu gern öffnete sie ihre Lippen, und gierig begann sie an der Latte zu saugen. Seine Hände griffen in ihre Haare und mit zarter Gewalt packte er ihren Kopf, um noch tiefer in ihren Mund einzudringen. Immer wieder stieß er zu, als wollte er ihren Mund ficken, und sie merkte, wie ihr der Saft zwischen den Beinen hinunterlief. Und so standen sie völlig versunken im Moment, während sein Glied immer mehr anschwoll und ihren Mund füllte.

Er zog seinen Schwanz aus ihrem Mund, packte sie am Hals, und zwang so ihren Kopf, ihn anzusehen. „Wem gehörst Du?“ fragte er rau. „Alles Deins“ antwortete sie, und allein diese paar Worte ließen sie noch demütiger erscheinen. Ihre rehbraunen Augen leuchteten. Sie begehrte diesen Mann mit jeder Faser ihres Seins. „Schau mich an“ befahl er, während er begann sich mit der Hand selbst zu befriedigen. Kunigunde merkte, wie enttäuscht sie war, weil er ihr offensichtlich diesen Erfolg nicht gönnen wollte. Würde er sie anwixxen? Als er, diesmal fordernd und ungestüm, seinen Penis in den Mund schob. Und während er ihren Kopf auf und ab bewegte, sahen sie sich in die Augen. Jeder von beiden genoss den Blick des anderen, seine Erregung, sie die Erniedrigung, er ihre Hingabe. Und dann kam er. Heftig und viel. Ein wenig tropfte ihr davon auf die Brust. Für einen kurzen Moment stand die Welt still.

Sie kuschelte sich an ihn, immer noch knieend, zufrieden, glücklich. T griff hinter sich und holte die Handschellen raus. Liebevoll zog er sie auf die Füße und fesselte ihre Hände auf den Bauch. Er beugte sie vorn über den Stuhl und befestigte sie an der Lehne. Er griff in ihren Schritt und öffnete den Body, der mittlerweile nicht nur feucht, sondern nass war. Kunigunde stöhnte auf. Allein diese Geste erregte sie unglaublich, und voller Vorfreude streckte sie ihm ihren Hintern entgegen. Was dann kam, hätte sie in ihren kühnsten Träumen nicht erwartet. Anstatt einen der Dildos vom Nachttisch zu nehmen, ließ ein dumpfer Schmerz ihren Körper erschaudern. Ein weiterer Schlag. Unvorbereitet, unerwartet, geil. Wo hatte er das versteckt? Eine Gerte war es nicht. Sie versucht noch darüber nachzudenken, was diesen süßen Lustschmerz verursachte, als er ein weiteres mal ihre Pobacke traf.

Er schlug nicht hart zu, es war so eine Mischung aus Streicheln und dann klapsen. Sowas hatte sie noch nicht erlebt. Die Lust lief ihr mittlerweile am Bein runter. „Scht“ raunte er in ihr Ohr. Sie musste wohl laut gestöhnt haben. War ihr gar nicht aufgefallen. „Wenn du nicht sofort still bist müssen wir Maßnahmen ergreifen“ lächelte er, und holte einen Knebel hervor. Sollte es möglich sein, ihre Erregung noch mehr zu steigern? Der Mann der tausend Spielzeuge spielte heute den Wunscherfüller. Allein schon seine Uniform ließ sie den Verstand verlieren. Seine Dominanz und Entschlossenheit taten ein Übriges. Und jetzt auch noch der Knebel.

Bereitwillig öffnete sie ihren Mund, um den Knebel zu empfangen und sich noch mehr in seine Hände zu begeben. Sie liebte dieses Gefühl die völlige Kontrolle abzugeben und nur noch Hormon und Lust zu sein. Und er liebte es damit zu spielen. Genoss ihre Hingabe, den unkontrollierten Sabber in ihrem Schritt und das Stöhnen. Noch einmal griff er in ihre Haare, aber diesmal mit der anderen Hand in ihren Schritt. Seine geschickten Finger drangen nicht in sie ein. Nein, das wäre zu einfach gewesen. An den Schamlippen fuhren sie entlang, und Kunigunde bäumte sich vor Lust und Geilheit auf. Sprechen war untersagt, und so wimmerte sie, bettelnd, um den erlösenden Orgasmus.

Immer wieder umkreisten seine Finger ihr gieriges Loch, ohne einzudringen. Er rieb an der mittlerweile harten Perle und die Nässe flutete nur so aus ihr heraus. Es dauerte nur einen kurzen Moment, als er an ihren Hals griff. Ohne sein zutun kam sie zum Orgasmus. Einfach nur dieser Griff löste das aus. Seine Hose hatte er mittlerweile ausgezogen – wann? – so dass er seinen bereits wieder harten Schwanz ihr ungestüm in die feuchte Spalte schieben konnte. Sie stöhnte auf. Mit der flachen Hand klatschte er auf ihren Hintern. Stoß, Schlag. Stoß, Schlag. Langsam, entsetzlich langsam. Sie wusste nicht, was sie mehr wollte. Die Schläge oder den Schwanz. Wimmernd kaute sie auf ihrem Knebel, was sie noch geiler machte. Ihr lief der Sabber runter. Aber das machte nichts. Sie bog sich, und versuchte den Takt vorzugeben, während seine Hand ihren Kopf nach hinten zog.

Sie kam mehrfach an diesem Stuhl. Ihr Beine begannen zu zittern, und er löste die Handschellen. Sie sackte an seine Brust. „Ich bin noch nicht fertig mit dir“ flüsterte er in ihr Ohr. Er legte sie aufs Bett und begann erneut die Fesseln an Händen und Füßen zu befestigen. Seine Augen leuchteten. Er genoss dieses Schauspiel viel zu sehr. Wieder suchte er sich ein Spielzeug aus. Kunigunde war so froh um diesen Knebel. Sie hätte das ganze Hotel zusammengeschrien. Die Zeit verschwand. Das Hotelzimmer war nicht mehr existent. Nur noch das Brummen des Vibrators und ihr Stöhnen waren noch da. Welche Musik lief? Wer weiß das schon.

Immer wieder trocknete er sie ab, machte das Bett sauber, spielte weiter. Bevor er ein weiteres Mal das Spielzeug wechselte, nahm er ihr den Knebel aus dem Mund. „Wasser?“ Oh ja gern. Plötzlich merkte sie, wie ausgetrocknet sie war. Er löste ihre Fesseln. Verschwitzt und klatschnass ließ sie ihren Kopf auf seine Brust sinken. Gedankenverloren streichelte sie ihn. Dabei rutschte ihre Hand in seinen Schritt. Oh nein, schon wieder geil. Sie konnte nicht mehr. Wie sollte sie sich irgendwie noch bewegen? Sie ließ sich rückwärts aufs Bett sinken. Er nahm ihr die Wasserflasche ab, und legte sich zu ihr. Wild rumknutschend lösten sie gemeinsam die Fesseln vom Bett. T zog sein T-Shirt aus, und lag jetzt endlich nackt neben ihr. Er streichelte ihren Körper und erregte sie erneut. „Ich kann nicht mehr“ seufzte sie, konnte aber ihre Hände nicht von ihm lassen.

Irgendwas fiel vom Bett. Als sie sich danach bückte, nutzte T die Gelegenheit sich ihren Hintern zu schnappen und zu sich rumzudrehen. Sein erigiertes Glied rutschte ohne große Mühe in sie hinein. Viel zu hoch, denn als es beiden bewusstwurde, steckte er schon in ihrem Anus. Selbstverständlich, geil, erregend, und orgastisch. Als er seufzend von ihr abließ, gestand er „ich bin zweimal in deinem süßen Arsch gekommen“.

Arm in Arm lagen sie, stinkend, nass, aber glücklich nebeneinander. Kein Wort nötig. Einfache Glückseligkeit. Dann zerriss ein lautes Grummeln die Stille. Kunigunde lief rot an. „Hast du auch so Hunger? Ich könnte ein halbes Schwein auf Toast essen“. „Dann lass uns mal duschen gehen.“ Gemeinsam gingen sie duschen. Harmonisch, verliebt, befriedigt.

Kann man mal machen. So ein Nachmittag im Hotel. Mit dem Bundi seines Vertrauens.

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