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Hemmungslose Bukkake-Party

Bukkake [bɯkːake] bezeichnet im westlichen Verständnis (s. Etymologie) eine Gruppensexpraktik, bei der mehrere Männer auf eine weitere Person ejakulieren. Dies geschieht meist in Form der Ejakulation ins Gesicht (auch Facial genannt). Jedoch gibt es auch andere Varianten, wobei der Bereich des Körpers genannt wird, z. B. Brust-Bukkake, Gesäß-Bukkake, Brillen-Bukkake, Fuß-Bukkake etc. (wikipedia) Kunigunde liebt Sperma.…

Bukkake [bɯkːake] bezeichnet im westlichen Verständnis (s. Etymologie) eine Gruppensexpraktik, bei der mehrere Männer auf eine weitere Person ejakulieren. Dies geschieht meist in Form der Ejakulation ins Gesicht (auch Facial genannt). Jedoch gibt es auch andere Varianten, wobei der Bereich des Körpers genannt wird, z. B. Brust-Bukkake, Gesäß-Bukkake, Brillen-Bukkake, Fuß-Bukkake etc. (wikipedia)

Kunigunde liebt Sperma. Egal ob auf dem Körper oder in der Hand. Sie liebt den Geschmack, den Geruch und das Aussehen. „Ich glaube Spermaspiele sind nicht so mein Ding“ sagte sie letztens noch zu mir. Und heute kam „Ich dachte ja immer, Bukkake ist so wie in den Pornos. Da sitzt ne Frau mit nem Lätzchen, und die Männer wixxen ihr alle ins Gesicht. Das fand ich eklig. Also schon irgendwie erregend, aber als ich das mal mit einem Mann gemacht hab, war es nicht mehr so cool.“

Sie erzählt, wie sie mal einen Mann gebeten hatte, ihr ins Gesicht zu spritzen. Der Mann war sofort begeistert dabei. Sowas kommt anscheinend selten vor. Offenbar stehen nur wenige Frauen darauf angespritzt zu werden. Woran das wohl liegt? Nun, jetzt weiß sie es. Denn sein Sperma war dickflüssig und klebrig. Es brannte in den Augen, und Kunigunde fühlte sich nicht mehr ganz so gut. Sie wollte sich nur noch das Gesicht waschen, und war für dieses Mal echt bedient.

Die Faszination blieb allerdings. „Das hab ich sonst geschluckt?“ würgte sie. Irgendwie doch ziemlich eklig. Aber auch geil. Der Geschmack von Sperma ist ja schon sehr spezifisch. Und der Geruch ebenfalls. Viel hängt von der Ernährung ab. Wenn also Männer versprechen Ananassaft zu trinken, sollte die Frau aufhorchen, denn dann tut er das nur aus einem Grund: Blowjob mit Happy End.

Kunigunde braucht sowas nicht. Obwohl, da war mal ein Frühstück… Sie hatte Petit Four mitgebracht. Als beide davon genascht hatten, waren sowohl das Sperma als auch ihr Saft so süß, dass beide nicht aufhören konnten sich 69 zu befriedigen. Also Ernährung ist der Schlüssel zu geilem Sex oder so.

Durch journalistisches Interesse angetrieben, wollte Kunigunde nun für mich recherchieren, was Bukkake ist, ob sowas Spaß macht, und vor allem: mitmachen. Deshalb meldete sie sich kurzerhand an. Sie war schon einmal angemeldet gewesen, hatte dann aber doch den Mut nicht gefunden. Im Vorfeld wurde sie angeschrieben, ob sie sich nicht lieber privat treffen wolle. Offensichtlich ist Bukkake auch nicht für jeden Mann geeignet.

Früher nannte man das wohl Kekswixxen. Mehrere Männer holen sich einen runter, in der Mitte liegt ein Keks. Wer als letzter auf den Keks spritzt, muss den Keks essen. Kann aber auch sein, dass solche Spiele eher auf dem Land gespielt werden. Da ist eh alles anders.

Auf jeden Fall war Kunigunde sehr aufgeregt. Sie erinnerte sich noch gut daran, wie der Typ ihr ins Gesicht gespritzt hatte. Und jetzt sollten es 5-10 Kerle sein? Wollten die alle auch einen Blowjob? Was, wenn sie das Sperma auflecken oder gar schlucken sollte? Wieviel Sperma kann man so am Abend schlucken bevor einem schlecht wird? Also lieber kein Abendessen.

Sie stand vor der Tür des Clubs, mit ihrem Handtuch unterm Arm, der Kippe im Mund, und zappelte vor Aufregung. Viel sollte ja noch nicht los sein. Um 20 Uhr ging die Veranstaltung los, jetzt war es erst halb neun. Vor der Tür rauchte der Barmann, und sie unterhielten sich ein wenig. Und dann kam ihre Rettung. Sie hatte sich schon Sorgen gemacht, wie das mit Aufpassen war, aber in schnellen Schritten näherte sich ein alter Bekannter.

Bond kannte sie schon seit Jahren. Er und seine Freundin besuchten regelmäßig Fesseltreffs, BDSM-Veranstaltungen, Swingerclubs usw. Sie mochte ihn. Eigentlich stand auch noch eine Fesselsession mit ihm aus. Und Kunigunde mochte seine Freundin. Mehrfach hatten sich die beiden Frauen schon auf der Matte vergnügt, während Bond dabei zusah. Er war der perfekte Gentleman.

Gemeinsam betraten sie den Club, zogen sich um, und setzten sich an die Bar. Der Club war schon gut gefüllt. Einige Pärchen und Damen waren schon da. Vielleicht sogar mehr Frauen als Männer. Sowas ist Kunigunde dann immer unrecht, da sie sich immer Gedanken um die Anderen macht. Sie als Singlefrau bekommt immer einen Schwanz. Sie ist auch nicht so wählerisch bei solchen Veranstaltungen. Aber die Pärchen und Damen haben meist ein strengeres Auswahlverfahren, und deshalb möchte sie niemandem etwas wegnehmen.

Nach der ersten Cola traf ein weiterer Bekannter von Kunigunde ein. Wäre nicht ihre erste Wahl gewesen, rein optisch kein Highlight. Sie kannten sich aus dem Pornokino, und da hatten sie schon was gehabt. Da konnte sie jetzt schlecht nein sagen. Von Bond motiviert, gingen sie nach oben auf die Spielwiese. Auch leer. Niemand machte was. Kunigunde war ein wenig enttäuscht.

Sie zog sich aus, legte sich hin. Vor ihr stand eine Schlange Männer, alle angezogen. Keiner spielte an sich rum. Was‘n hier los? dachte sie. Auch von den Pärchen war nichts zu sehen. Deshalb zog sie die Kinobekanntschaft ins Bett und begann ihn zu streicheln. Ein Pärchen setzte sich auf die Bank vor dem Bett und sah zu. Bond hatte ebenfalls Position bezogen, und motivierte die Männer nicht so schüchtern zu sein. Die Situation war echt skurril.

Als Kunigunde nun so mit dem Typen rummachte, kam die erste Hand. Sie spielte an ihren Brüsten, zupfte an den Brustwarzen, streichelte ihren Körper. Eine zweite Hand fuhr ihr zwischen die Beine. Die Kinobekanntschaft hatte schon eine Latte, wollte sich aber Zeit lassen. Deshalb kniete er sich vor sie, und begann sie zu lecken. Währenddessen näherte sich ein weiterer Mann, und Kunigunde begann ihn zu blasen. Sie leckte und saugte an dem erregten Glied, was dem Mann sehr gefiel. Er stöhnte und begann ganz schrecklich zu schwitzen. Immer wieder tropfte ein Schweißtropfen in ihr Gesicht. Nicht hübsch. Deshalb beendete sie das ziemlich schnell, und wand sich einem anderen Kandidaten zu. Der Schwitzer war aber noch nicht fertig. So stülpte er sich ein Gummi über, und versuchte sie zu ficken. Da sein Schwanz dafür nicht hart genug war, musste er improvisieren, und einem anderen Mann den Vorzug lassen.

Kunigunde war nicht auf Sex aus gewesen, war jetzt auch nicht so super. Dadurch angespornt, reckten sich nun mehrere Schwänze in ihr Gesicht, und sie nahm den nächstbesten. Ein geiles Teil. Nicht zu groß, frisch rasiert, gut riechend. Genau was sie mochte. Dem Besitzer schien es auch zu gefallen, und so begann er rhythmisch in ihren Mund zu stoßen, als würde er ihn ficken.

In der Hand einen weiteren Schwanz, begann nun der nächste sie zu penetrieren. Mittlerweile drangen auch von den anderen Matten Lustgeräusche, und Kunigunde lächelte seelig. Genau dieses Setting liebte sie so sehr. Das war genau ihr Ding. Fickende, glückliche Menschen, stöhnen, das Klatschen beim Stoßen, und erst recht dieser unverkennbare Geruch nach Sex.

Sie war unaufmerksam, und so zog der Typ gerade noch seinen Penis heraus, bevor er ejakulierte. Mitten in ihr Gesicht. Es war genial. Ein paar Tropfen fanden ihren Weg in ihren Mund, der Rest lief an ihrem Hals herunter. Mehr. Wer sie da beglückt hatte? Jung oder alt? Spielte das eine Rolle? Sie sah nur Schwänze, kein Gesicht. Immer mehr Männer drängten sich um sie. Zwischendurch die Frage von der Bank: „alles okay Süsse?“ Sie machte das Daumen hoch Signal, und ließ sich wieder zurücksinken.

Aber für Bukkake war das ja wohl zu wenig, oder? Bond dachte wohl genauso, denn er riet ihr: „leg dich mal auf den Rücken, und dann alle Mann draufspritzen“. Gesagt, getan. Tatsächlich versammelten sich ca. 10 Mann um sie, und begannen ihre Schwänze zu massieren. Manchmal half sie, manchmal nahm sie einen in den Mund, und dann kam der erste. Ihm nach kamen sie nach und nach, und kleckerten ihren nackten Körper zu. Als letzter kam der Typ, dem sie gerade an den Eiern leckte. Mit lautem Schrei, und heftig spritzend. Wie ein Feuerwehrschlauch explodierte er auf ihren Körper.

Sie blieb noch ein wenig in der Soße liegen, um den Männern Zeit zu geben sich abzuputzen und zu verschwinden. Dann war es definitiv Zeit zu duschen. Nackt wie sie war, hüpfte sie unter das warme Wasser. Ach, das tat gut. Ihr ganzer Körper war seifig und fühlte sich weich an.

„Sperma ist nicht schädlich für die Haut, aber seine behaupteten gesundheitlichen Vorteile sind nicht wissenschaftlich belegt und eher Mythen. Sperma enthält zwar Inhaltsstoffe wie Spermidin, die in Laborversuchen positive Effekte zeigten, aber ob diese auch auf der Haut von Menschen durch Auflegen von Sperma wirken, ist unklar. Die Einnahme von Sperma kann aufgrund seiner Inhaltsstoffe potenziell gesunde Eigenschaften haben, wobei die Spermien auf der Haut nur wenige Minuten überleben“ (KI generierte Antwort)

Ach so, noch ein schneller Funfakt:

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Bond hatte in der Zwischenzeit ihre Klamotten mit an die Bar genommen. Nur mit einem Handtuch bekleidet huschte sie zu ihm, und zog sich an. Mittlerweile lichteten sich auch die Reihen. Es waren kaum noch Pärchen da. Auch Bond machte Anstalten sich zu verabschieden.

Als er gegangen war, nutzte ein eifriger Herr die Situation. Er fragte Kunigunde nach ihrem Namen und versuchte sich in Smalltalk. Immer wieder streichelte er zärtlich ihren Rücken. Sie wusste, auf was das hinauslief. Und so ließ sie sich breitschlagen, nochmal ein Zimmer aufzusuchen, um Sex zu haben. Während die beiden sich so miteinander beschäftigten, standen schon wieder zwei Herren in der Hab-acht-Stellung. Dieses Mal wollte Kunigunde aber allein sein. Sie ließ sich vögeln, und als er fragte, ob er auf ihr kommen dürfte, stimmte sie natürlich zu.

Als er fertig war, verabschiedete er sich höflich, und verschwand in die Nacht. Auch Kunigunde war fertig. Noch ein wenig Smalltalk an der Bar, dann überließ sie den zwei Frauen das Feld.

„Hat es dir gefallen und würdest du es wieder machen?“

„Unbedingt. Das war echt ein mega geiles Erlebnis. Und die Männer waren sehr zuvorkommend, freundlich und ich würde mich super gern bei jedem von ihnen bedanken. Allerdings!!! Nächstes Mal kann ich locker auf den Sex verzichten. Vielleicht gibt es die Möglichkeit sich in den Glaskasten zu setzen, oder einfach nur in der Mitte der Kerle zu knien, einen Schwanz nach dem anderen zu blasen, und sich anspritzen zu lassen. Da geht definitiv noch mehr Sperma“

Was für ein Fazit. Diese Frau ist echt Spermageil. Sagt man da schon Cumslut dazu?

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