Freitag:
Erster Urlaubstag, ausgeschlafen, geduscht, rasiert, gefrühstückt. Ich hatte noch lange mit dem Löwen telefoniert, da er heute auf Abwegen sein wollte. Das Revier seiner Wahl: XtraJOY Barsinghausen. Meine Wahl war etwas profaner. Ich wollte in die Bar Hemmungslos zum Gangbang. Hatte mich im Vorfeld auch schon angemeldet, und ein Date eingestellt, um potentielle Kandidaten zu finden.
Wie immer war die Ausbeute gering, geradezu niemand schrieb mich an. Nein, auch wieder nicht ganz wahr, da waren Männer die likes hinterließen, weil ihnen eine Monatsmitgliedschaft zu teuer ist – die wollen halt nur kostenlos ficken. Und ein paar Typen, denen der GB zu unpersönlich und stressig ist, und deshalb zuhause besucht werden wollen. Noch besser bei mir, denn die frigide Ehefrau darf davon nichts wissen.
Kurzfristig entschloss der Löwe sich dann doch arbeitsbedingt, lieber das Hemmungslos aufzusuchen, als die Frauen im PK zu beglücken. „Aber nicht vor halb elf“. Und so fuhr ich Richtung Hannover, ins Parkhaus, und war als erste vor Ort. Da ich im Vorfeld schon gesehen hatte wer kommt, freute ich mich um so mehr, alte und neue Bekannte zu treffen. Der Club füllte sich sehr schnell, und schon um 21 Uhr waren alle Plätze an der Bar belegt.
Meiner Blase folgend stöckelte ich nach oben aufs Klo. Oben angekommen wurde ich dann auch sofort angesprochen, ob ich denn schon mal auf die Matte wolle. Ach ja, warum nicht, dachte ich. Bis mein Begleiter kommt, bin ich mit der ersten Runde fertig, und kann ihn entspannt in Empfang nehmen. Und so wurde ich von 5 Kerlen zur großen Matratze flankiert.
Mann half mir, mich auszuziehen, ich legte mich hin, und blies den einen, dann den anderen Schwanz. Der Hausfreund war natürlich auch da, kommentierte und freute sich. Mallorca zwischen meinen Beinen sorgte für einen halben Orgasmus, und nachdem fast alle gekommen waren, war die Dusche unerlässlich. Leider bemerkte ich eine nasse Stelle an meinem Kleid, wo anscheinend jemand draufgesabbert hatte. Sehr ärgerlich.
Unten an der Bar trafen immer mehr Pärchen ein und das Stimmengewirr wurde immer lauter. Da ich nur ne knappe Stunde gebraucht hatte, nahm ich mir meine Bekannte, und nochmals gingen wir hoch. Diesmal war das Verhältnis ausgewogener, und sie ließ sich ordentlich durchficken. Zum ersten Mal seit vielen Jahren, hatte ich Sex mit ihrem Mann, was ziemlich gut war. Danach war bei mir irgendwie die Luft raus. Und so setzten wir uns wieder runter, tranken was, und ich wartete auf meinen Begleiter.
So viele Leute wie auch da waren, die meisten sahen nur zu. Gevögelt wurde eher selten. Zumindest kam es mir so vor. Nur meine Bekannte und ich waren sehr aktiv, noch ein Pärchen, das jedoch wegen gesundheitlicher Probleme abbrechen musste. Später bestätigten einige Männer meinen Eindruck.
Als wir alle zum zweiten Mal hoch gingen, wurden wir gefühlt vom ganzen Club verfolgt. Der Löwe hatte gute Vorarbeit geleistet. Als wir loswollten, setzte er mich mitten auf der Bühne auf einen Stuhl und leckte mich zum Höhepunkt. Danach war ich so geil auf Schwanz, dass ich jeden genommen hätte. Also nix wie hoch. Die Menge der Männer wurde mir erst klar, als ich mit meiner Freundin auf der Matte lag.
Wir knutschten rum, ich rutschte zwischen ihre Beine und verwöhnte sie bis kurz vorm Höhepunkt. Da schob sie mich weg, und verlangte Schwanz. Sofort kletterten massig Männer aufs Bett, und ich fand mich in einer Gruppe von bestimmt 10 Kerlen wieder, die mir alle ihren Schwanz hinhielten und immer näher rutschten. Die Jungs waren so ohne Verstand, dass sie weder bemerkten, dass das Desinfektionsmittel umgestoßen wurde, und die ganze Matratze glitschig davon war, noch dass ich mich nicht mehr bewegen konnte.
Selbst als ich die Herren bat Abstand zu halten, damit einer von ihnen mich ficken kann, reagierten sie kaum noch, und rutschten immer näher, so als hätten sie Angst, ungefickt nach Hause zu müssen. Ich ließ mich tatsächlich von ein paar vögeln, aber meine Platzangst wurde immer größer. Ich konnte kaum atmen, und der Löwe war nicht hilfreich. Händchenhaltend starrte er paralysiert auf das Geschehen. Hilfe war von ihm wohl nicht zu erwarten. Und so brach ich das ganze ab, scheuchte die Kerle von mir runter, und ergriff die Flucht.
Unter der Dusche wurde es dann besser. Mein ganzer Körper klebte von Desi und Sperma und anderen Dingen. Nein, so hatte ich mir das nicht vorgestellt. In meinem Traum war ich zwar auch mit meiner Freundin auf genau dieser Matte gewesen, jedoch konnten sich da die Männer wesentlich besser benehmen. Ich steh wirklich drauf durchgefickt zu werden. Auch von vielen Kerlen. ABER: nicht 10 Kerle gleichzeitig. Schön hintereinander, maximal einer am Kopf, die anderen in Reihe dahinter. Oder als Zuschauer daneben. Ist das zu viel verlangt?
Meinen persönlichen Chaosmoment hatte ich dann nochmal kurz in der Tiefgarage, als ich feststellte, dass mein Ticket nicht 24 Stunden die Garage öffnet. Zum Glück fuhr gerade jemand raus, und ich huschte rein. Im Hotel angekommen, fielen der Löwe und ich übereinander her. Im Club hatte er sich gepflegt zurückgehalten. Hier war davon nichts mehr zu merken. Wieder einmal hatten wir eine zweigeteilte Matratze, die sich spontan vom Bett trennte, als wir uns durch die Laken wühlten.
Sein Schwanz war hart und steif und er stöhnte bei jeder Berührung. „Lass uns das heute nochmal mit Deiner Hintertür versuchen“ raunte er mir ins Ohr. Und was soll ich sagen? So hart und steif wie der war, flutschte er ohne große Schwierigkeiten in meinen Arsch und bescherte mir noch zwei weitere mega geile Orgasmen.
Total erledigt schleppten wir uns um vier Uhr morgens in die Dusche und schliefen danach sofort ein.
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