Breathplay (auch Atemkontrolle oder Asphyxiophilie im BDSM-Kontext) bezeichnet eine sexuelle Praxis, bei der die Sauerstoffzufuhr absichtlich eingeschränkt wird, um sexuelle Erregung zu steigern. Durch das Drosseln der Atmung entsteht ein Sauerstoffmangel im Gehirn, was zu Euphorie, Schwindel und einem intensiven Empfinden führen kann.
Diese Praxis birgt ein extrem hohes gesundheitliches Risiko. Es kann zu unkontrollierter Bewusstlosigkeit, schweren Hirnschäden durch Sauerstoffmangel oder zum Tod durch Ersticken bzw. Strangulation kommen.