Als ich den Club verließ, sah ich ihn erst gar nicht da stehen. Mit der Kippe im Mund, und vor dem Auto auf und ab gehend. War er das wirklich? Echt jetzt? Im Club hatte er größer gewirkt. Nicht schon wieder so nen kleinen Liebhaber. Davon hab ich ja echt mal genug. Ich steh auf große Männer. Also Körpergröße. Damit wir uns nicht falsch verstehen!!!
Ich wollte schon weggehen und in mein Auto steigen, da rief er über den Parkplatz „hier bin ich“. Da konnte ich ja schlecht so tun, als hätte ich ihn nicht gehört. Also bin ich hingeschlendert, ganz cool, und mitten in seinem Gesicht eskaliert. Ich war echt fertig vom Tanzen und es war auch schon ganz schön spät geworden. Eigentlich wollte ich echt ins Bett und nach Hause.
Ich hätte auch nie gedacht, dass er so gut küssen kann. Ich bin da echt anspruchsvoll. Sowohl was Intensität als auch Bart, Zähne, Haare und andere Körperlichkeiten angeht. Auch das Zungenspiel will gelernt sein. Zu viel, und der Sabber läuft runter, zu wenig und man hat das Gefühl, als läge da das unzerkaute Steak noch zwischen den Zähnen. Ist sehr schwierig mit mir.
Aber dieser kleine Löwe hatte es echt drauf. Und so versanken wir in einem Kuss nach dem anderen, fuhren dem Anderen durch die Haare, und fanden uns eng umschlungen am Auto lehnend wieder, in der Klamotte des jeweils anderen nach Haut suchend. Ficken? Ja, Sex. Wo? Auto. Großer Sprinter, kann nicht so schwer sein. Direkt auf dem Parkplatz vor dem Club. Unglaublich kindisch, unerhört frivol, ungezügelt leidenschaftlich.
Und so saß er hinterm Steuer, den Sitz zurückgeschoben, ich auf der breiten Beifahrerseite und wieder fanden sich unsere Münder, die Zungen verhakten sich, und die Hände suchten rastlos nach Haut und Körperkontakt. Keinem von uns fiel es auf, dass die Fenster beschlugen, die Klamotten achtlos auf Boden und Armaturenbrett verteilt wurden. Es zählte nur der Moment und das Gefühl, den anderen zu spüren.
„Hast Du ein Kondom?“ die alles entscheidende Frage. Und plötzlich wurde es hektisch. Natürlich hatte ich keins. Meine waren in der Handtasche, die war in meinem Auto, das war am anderen Ende des Parkplatzes. „Ich hab vorhin eins eingesteckt“. Panisch, weil geil und fickrig, durchsuchte der Löwe seine Taschen.
Triumphierend hielt er das kleine Tütchen hoch. Wie ein Schatzjäger seinen Loot. Ein wenig grinsen musste ich schon. Ich bin so abgeklärt und hatte an so vielen Orten schon Sex. Aber diese Szene war schon sehr kurios. Und dann wurde es richtig kompliziert. Sein Schwanz erschlafft von der Suche musste nochmal hart geblasen werden. Kein Thema, wenn erstmal die Handbremse nicht mehr stört.
Also Pulli unter die Knie, Anschnaller können ebenfalls extrem hart sein. Er stöhnte laut auf, als ich seinen Schwanz in den Mund nahm. Ich mag das. Ich liebe einen guten Blowjob. Und ich liebe es, wenn der Mann das genießen kann. Und so saugte ich seinen langsam wieder steif werdenden Schwanz und konnte nicht genug bekommen. Er roch gut, er schmeckte super, einfach ein voller Gewinn. Genau die Größe die ich mag, der Löwe wusste auch, wie man eine Frau behandelt beim blasen.
Er war vorsichtig, nahm zwar meinen Kopf in die Hand, aber drückte mein Gesicht nur spielerisch auf sein Glied, sodass ich nicht würgen musste. So mag ich das. Selbst als er begann mit seinem Becken rhythmische Bewegungen zu machen, war er umsichtig genug, um weiterhin meine Komfortzone zu wahren. Alles in allem ein sehr gelungener Blowjob, der für beide äußerst befriedigend endete.
Aber er hatte nicht genug. Es war kalt draußen, Frost, und trotzdem riss er die Tür auf, stieg strumpfsockig aus dem Auto und zog mich mit. Ich lag zwar noch im warmen Auto, aber er stand an der Tür, meine Beine über seinen Schultern, und er begann mich zu lecken. Ist ja nicht so mein Ding. Aber was dieser Kerl mit mir machte, war unglaublich. Seine Zunge, ein Finger oder zwei, ich hab keine Ahnung mehr. Kälte, Auto, unbequem, eventuelle Zuschauer, alles egal. Ich ergoss mich in seinen Mund, während er mich verwöhnte. Der Moment hätte nicht perfekter sein können.
Und so stand er da, befriedigte mich oral, bis sein Schwanz wieder einsatzbereit war. Das eine Kondom das uns vergönnt war in seiner Hand. „Jetzt?“ „Ja, jetzt“ und wie auf ein geheimes Zeichen, kam er wieder ins Auto, schloss die Tür, stülpte sich das Gummi über, und drang vorsichtig und geil in mich ein. Nein, kein großer Schwanz. Aber effektiv. Und mega unbequem. Also umdrehen. Im doggy dachten wir beide, das wird besser. Aber ich hatte wieder die Anschnaller im Knie, der Fahrersitz war offenbar tiefer als der Beifahrersitz, so ging das unmöglich.
„Willst Du Dich draufsetzen?“ Und wie ich das wollte. Was für ein glück, dass ich so klein bin. Ich musste minimal den Kopf zur Seite legen, damit ich mir denselben nicht am Dach anstieß. Während er an meinen Nippel saugte, geriet ich immer mehr in Ektase. Nein, viel bewegte ich mich nicht. Und es war erstaunlich, wie zielsicher sein Schwanz meine Punkte fand. Ich kam mehrfach, und ich befürchte, der Beifahrersitz hat ganz schön was abbekommen davon.
„Nochmal missionar?“ klar, dann haben wir alle Positionen durch. Nein, missionieren war die Hölle. Die Handbremse bohrte sich in meinen Rücken, meine Hüfte machten einen satten Knacks, und das Spiel war beendet. Der Löwe war so ausdauernd gewesen. Und ich hätte ihm echt den Orgasmus gegönnt. Aber mein Körper hatte einfach schlapp gemacht. Verdammt!
Er grinste breit. „Kippe?“ ja, natürlich. „Aber Du bist gar nicht gekommen“ es tat mir so unwahrscheinlich leid. Normalerweise passiert mir sowas nicht. Unbefriedigt lasse ich nie einen Mann zurück. Aber er war echt ne harte Nuss. Ich hatte mir so mühe gegeben. Jedoch war mein Hunger so viel größer als mein Hirn. Der Löwe lachte noch lauter. „Ist doch gut, ich brauch das nicht. Das war der Hammer“ Oh ja, das war es. Mir tat alles weh, ich konnte immer noch die Handbremse im Rücken spüren, aber das war unglaublich.
Selbst als ich befriedigt zuhause im Bett lag, war Selbstbefriedigung nicht nötig. Ich war satt. Unglaublich. Einfach nur glücklich und satt. Kein schlechtes Gewissen, keine Verpflichtung, kein Nummern austauschen. Einfach nur glücklich gevögelt.
Und genau so bin ich in dieses neue Jahr gestartet. Leute, das sollte ihr auch machen. Okay, nicht unbedingt im Auto, das ist echt verdammt unbequem, aber ………….hey, doch!!!! Tut es. Seid verrückt. Riskiert was. Macht mal was Unbequemes. Lebt Euch aus. Gebt Eurer Leidenschaft nach. Es geht hier nicht nur um Sex. Das wäre zu einfach. Denkt out of the box! Seid kindisch, verrückt und leidenschaftlich. Hab ich schon gesagt? Nun, dann sag ich es nochmal.
Lebt, verdammt nochmal. Wir haben nur dieses eine Leben. Und selbst wenn wir wiedergeboren werden. Wer sagt uns denn, dass wir dann nicht ein Stein sind, und nur faul rumliegen können? Also tobt Euch aus, probiert Euch aus. Seid unvernünftig. Lacht laut. Seid ehrlich, vor allem zu Euch selbst.
Auf ein großartiges Jahr 2026. Möge es voller Abenteuer und Freude sein!
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