Seit Tagen ist es nun so warm, dass die Menschen in Scharen in das Erlebnisreich für Erwachsene strömen, in dem ich arbeite. Wir lassen Fußball laufen, und unsere Klimaanlage steht auf 23 Grad. So lässt es sich aushalten. Aber was tun, wenn man frei hat?
Wo soll man sich mit einem Mann daten, der zwar eine Wohnung, aber keine Klimaanlage hat? Einen Pool hat er auch nicht. Gerade am Wochenende sind die Seen ja echt überlagert. Tja, und ficken ist da auch nicht. Und so lagen wir nebeneinander im Bett, geil, fummelten aneinander rum, aber der Schweiß lief auch ohne jegliche Bewegung.
Und da wir uns in einem Pornokino kennengelernt hatten, lag die Idee nahe, ein Novum aufzusuchen, um dort von der Klimaanlage zu profitieren. Ach so, ich hatte ja noch gar nicht erwähnt um wen es sich handelt. Nennen wir ihn der Einfachheit halber Jägersmanns. Er war in der letzten Zeit sehr aufmerksam um mich herumgeschlichen. Hörte zu, küsste und verführte mich, wo auch immer wir waren. Sehr geschickte Finger. Und einen wunderschönen, großen Schwanz. Davon träumt echt jede Frau. Denn er gehört nicht zu der Sorte: reinrammeln und Ego Tour.
Der Jäger jagt und erlegt. Er edged und verführt. Reaktionsfetischist, genauso wie ich. Tödliche Kombination. Und er riecht immer sehr gut, ist aufmerksam. Als er mich letztens im Kino besuchte, habe ich ihn deshalb einer Freundin empfohlen. Die war auch gleich begeistert. Guten Freundinnen tut man halt auch mal einen Gefallen.
Aber ich schweife mal wieder ab. Wir hatten also ein Date. Bei ihm. Es war heiß. Ich war schon drei Mal duschen, ohne Erfolg. See fiel aus, und da im Pornokino immer klimatisiert ist, Pärchen Tag war, und wir so geil aufeinander waren, stiegen wir also in das Auto und fuhren nach Herford ins Novum.
Schon als wir den Sexshop betraten, schlugen uns kühle 23 Grad ins Gesicht. Unglaublich, was Temperatur mit einem Menschen machen kann. Wir waren aufgekratzt wie zwei kleine Kinder. Kein Eintritt – super. Kalte Getränke aus der Zapfanlage, und jede Menge Kerle, die herumlungerten, in der Hoffnung einen Stich zu machen. Also alles wie immer.
Die Auswahl der Kerle allerdings war echt gruselig. Alt, ungepflegt, schwitzig, ich wollte keinen von denen. Der Jäger fühlte sich sichtlich wohl. Nach einer Suchrunde, um meine Handtasche im Spint einzuschließen, huschten wir an allen vorbei ins Paarzimmer. Und plötzlich war das Latexlaken wahnsinnig attraktiv. Die Jungs lungerten vor dem Fenster rum, und versuchten einen Blick auf uns zu erhaschen, den wir ihnen nicht gönnten.
Ich war schon nackt, bevor ich auf der Matratze ankam. Der Jäger legte erstmal seine Sachen ordentlich zusammen. Ich sah ihm dabei zu, und beobachtete jede seiner Bewegungen. Er legte sich neben mich, und zärtlich-spielerisch begann er meinen Körper zu erkunden. Ich weiß nicht, wie er das macht, aber immer, wenn ich ihn sehe, hat er ne Latte. Zumindest erigiert. Nicht, dass mich das stören würde. Ist halt nur ungewöhnlich.
Die kühle Luft, die kühle Matratze, seine Hände auf meiner erhitzten Haut, und seine Finger in meiner nassen Klit. Es war herrlich. Ich war so unglaublich erregt, dass mir weder auffiel, dass ich schon längst im Eigensaft lag, noch, dass jemand an der Tür war.
Als er mich von hinten fickte, sah ich aus dem Augenwinkel, dass da jemand stand. Ein kurzer Gedanke blitzte auf: bitte nicht. Und dann war er schon wieder weg. Der Jäger ließ mich immer wieder kommen. Er trieb mich mit langsamen, tiefen Stößen an, ließ mich fallen, fing mich auf, und kurz bevor ich betteln musste, erbebte ich in einem neuen Orgasmus.
Erst als sich Leute unterhielten, geriet ich aus dem Konzept, und meine Aufmerksamkeit kehrte zurück. Der Jäger legte sich wieder neben mich, und mein Kopf verschwand zwischen seine Beine. Ich hätte nie gedacht, dass ich so einen großen Penis geschluckt bekomme. Ohne würgen, ohne Kieferprobleme, nicht mal Piercing und Zähne standen im Weg. Er stöhnte lustvoll als ich ihn komplett bis zum Schaft schluckte und mit dem Mund auf und ab fuhr.
Seine Hände griffen in meine Haare, und er begann sich rhythmisch zu bewegen und mich in den Mund zu ficken. Es war herrlich. Vorsichtig, rücksichtsvoll, und trotzdem extrem geil und extatisch. Als er sich auf meinen Oberkörper setzte und mich seinen Saft schlucken ließ, war es für beide ein Höhepunkt. Und obwohl ich kein kuschliger Mensch bin, lagen wir noch ein paar Minuten still im Arm des anderen, streichelten uns, und gaben uns dem Afterburn hin.
„Rauchen?“ „rauchen!“ also wieder anziehen und zurück in die brütende Hitze. Gefolgt von notgeilen Männern, die niemand wollte. Auch im Schatten war es brütend heiß. Also nix wie wieder rein. Denn irgendwie hatte ich noch nicht genug.
Beim Herumlaufen bemerkten wir auf einer Matratze ein Chamäleon. Da lag doch tatsächlich etwas in komplett Latex. Unglaublich. Erst liefen wir dran vorbei, weil ich zwar sofort begeistert war, aber nicht wusste, wie er reagieren würde. Schließlich kannten wir uns ja kaum. Klar, man redet, aber was würde er sagen, wenn ich die Latexpuppe einfach streicheln würde?
Also schlichen wir dran vorbei. „Hast du das gesehen?“ fragt er mich dann unvermutet. Meine Augen beginnen zu leuchten. „Was?“ frage ich noch unschuldig, und er zieht mich in das Zimmer. Wie als hätte er ein neues Spielzeug gefunden, schiebt er mich hin. Ich kann mein Glück kaum fassen. Dass sich der Raum sofort mit Männern füllt, entgeht mir dabei völlig.
„Darf ich dich anfassen?“ hauche ich noch, und als ein ja kommt, streichen meine Hände über das schwitzige, glatte Material. Es fühlt sich warm und zugleich glitschig an. Nicht unangenehm. Okay, meine Spielrichtung ist es nicht. Aber sofort beginnt das Latexluder zu stöhnen und sich zu winden. Ich spüre den Schweiß unter dem Anzug. Bei den Titten bin ich mir nicht sicher, ob er es spüren kann, wenn ich sie knete. „Willst du ihn fragen, ob du dich auf sein Gesicht setzen darfst?“ Dieser Mann ist unglaublich. Woher weiß er….? Natürlich frage ich. Und zu meiner größten Freude willigt das Latexluder ein. Ja, es ist ein Mann. Hätte mich aber auch nicht gestört wäre es anders gewesen.
Ich ziehe mein Kleid und meine Schuhe aus. Der Jäger, super aufmerksamer Gentleman, hebt alles vom Boden auf, und bringt es in Sicherheit. Gerade als ich mich auf das Gesicht setzen will, versperrt mir ein dickbäuchiger Typ mit seinem Schwanz den Weg. Ekel überkommt mich. Während er sich wixxt, kommt er immer näher. „Du nicht, geh weg“ versteht er schon nicht mehr. Mein Ekel steigert sich, und ich schiebe ihn energisch von mir weg. Ich will das nicht. Das hier gehört mir, dem Latexluder und dem Jäger. Sie können zusehen. Aber auf gar keinen Fall anfassen.
Als ich meine nasse Muschi auf das Gesicht des Latexmannes setze, stöhnt er auf. Auch am Jäger scheint diese Szene nicht ganz unerotisch vorbeizugehen. Er legt sich neben uns, und während ich mich lecken lasse und Raum und Zeit vergesse, erstickt das Luder fast an meiner Geilheit. Als es unter mir röchelt, wird mir klar, wie anstrengend das sein muss, und ich lege mich zwischen die Beiden.
Blöder Fehler, denn jetzt fingert mich der Jäger, und der Latexmann kneift mir in die Brustwarzen. Sie spielen mit mir, bis ich mehrfach gekommen, und das Bett komplett eingesaut habe. Als ich mich endlich wieder umsehen kann, sind alle verschwunden. Wir quatschen noch ein wenig, und Latexluder erzählt von sich. Es ist wunderschön. Harmonisch. Völlig normal und überhaupt nicht bizarr.
Auch als wir wieder auf dem Heimweg sind, fühlen wir uns gut. Befeuert von diesem Erlebnis, fängt der Jäger an zu träumen, und verrät mir einen erotischen Traum.
Ich denke, da wird noch viel mehr kommen. Aber erstmal das Burning Pants. Also stay tuned, I will be continued……
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