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Montagsfickerchen und Freitagssauerei

Es war also wieder mal so weit. Seit über zwei Wochen keinen Sex. Für andere Menschen mag das ja normal sein, oder nicht schlimm. Für Kunigunde ist es der Weltuntergang. Sie ist nymphoman. Nicht krankhaft, aber einer Succubus sehr ähnlich. Ein Mann ist ihr nicht genug. Jedoch dauernd Gangbang oder HÜ ist ihr auch zu…

Es war also wieder mal so weit. Seit über zwei Wochen keinen Sex. Für andere Menschen mag das ja normal sein, oder nicht schlimm. Für Kunigunde ist es der Weltuntergang. Sie ist nymphoman. Nicht krankhaft, aber einer Succubus sehr ähnlich. Ein Mann ist ihr nicht genug. Jedoch dauernd Gangbang oder HÜ ist ihr auch zu viel.

Und so hatte sie zwar in den vergangenen Wochen immer wieder mal ein Date gehabt, aber nur mit einem Mann. Die Vielfalt fehlte ihr. Und immer wieder ertappte sie sich zuhause, abends, im Bett, mit den Händen unter der Decke, beim Selbstbefriedigen, dass sie unbefriedigt war. Egal wieviel oder welches Spielzeug sie nahm. Egal ob sie einen Porno sah, oder ihre Fantasie benutzte. Ja, sie hatte einen Orgasmus. War aber nicht befriedigt. Weder körperlich noch geistig.

Deshalb hatte sie wieder mal ein Date im Netz eingestellt:

„Ich werde am Freitag im Novum sein. Mitspieler sind gerne gesehen, wenn sie sauber und rasiert sind. Kondome sind Pflicht. Gerne setze ich mich ins GH und beglücke den einen oder anderen. Bitte nicht anschreiben, dass Du keine Zeit hast und mich lieber alleine im Wald treffen willst. Ich bin nicht Rotkäppchen, und Du nicht der böse Wolf.“

Natürlich wurde sie angeschrieben. Denn leider können Männer nicht lesen, und wenn das Blut im Kopf fehlt, funktionieren eben nur noch andere Teile. Unter anderem schrieb sie ein junger, verheirateter Mann an, der eine Geliebte suchte. Seine Frau wollte einfach keinen Sex mehr, räumte ihrem Mann aber eine Geliebte ein, damit er entspannt mit ihr leben konnte. Und so kam es, dass noch ein zweites Date eingestellt wurde: Montagsfickerchen.

Sie wollten sich einfach mal vorab treffen, und gucken, wie es funktioniert. Ob sie kompatibel sind. Kunigunde wollte aber nicht auf Befriedigung verzichten, falls der junge Mann nicht ausdauernd genug sein sollte. Vielleicht war sie deshalb auch ein paar Minuten eher da. Und natürlich waren schon einige Männer da, die neugierig auf sie warteten.

Und so ging Kunigunde in den Raucherraum, unterhielt sich nett, und folgte dem ersten Geilen in einen Raum, um zu vögeln. Als sie zurückkam, war der Wikinger da. Groß, blond, Bart. Kunigunde mag Männer mit Bart eigentlich nicht. Also fiel küssen schon mal aus. Sie begrüßten sich, und gingen zusammen in einen großen Raum, wo sie sich aufs Bett legte, und er sie leckte.

Immer mehr Männer schoben sich in den Raum dazu, hielten sich aber brav im Hintergrund. Erst als sie mit Augenaufschlag in die Runde sah, und „Schwanz bitte“ flehte, lösten sich ein paar von der Wand, und knöpften die Hosen auf. Es näherten sich frisch gewaschene, gut riechende Penisse. Voller Vorfreude öffnete sie ihren Mund. Während immer wieder eine Hand in ihre nasse Spalte fuhr, blies sie einen Schwanz nach dem anderen. Es war herrlich.

Der Wikinger blieb an ihrer Seite liegen, bis ein Transmann das Bett enterte. In einem luftigen, bunten Kleidchen, mit Strapsen und blonder Perücke näherte sich dieses wunderschöne Wesen der Frau. Sie knutschten, und die zuckenden Männerschwänze um sie herum heizten sie um so mehr an. Kunigunde war begeistert von den Brüsten, und spielte daran herum. Aber am meisten gefiel ihr, wie die Dame stöhnte, als sie ihr den Finger in den Hintern schob.

Gemeinsam befriedigten sie oral ein paar experimentierfreudig Männer, und die Transe schluckte brav das Sperma. Und so befriedigte Kunigunde sie als Belohnung. Danach lagen sie noch ein wenig nebeneinander und kuschelten. Doch die anderen Männer wollten auch noch. Und so war der Auftakt gemacht.

Für Freitag stand das Date nun fest, und so freuten sich beide, dass der Montag so erfreulich verlaufen war. Doch Freitag sollte noch eine Schippe mehr sein. Der Wikinger hatte einen Kleidungswunsch, den Kunigunde nur zu gern erfüllte. Allerdings hatte sie übersehen, dass Männer gern an Nippeln spielen, und so musste sie den Löcher Catsuit ohne die Nippelpflaster tragen, was immer wieder etwas kompliziert war, da sich die Löcher an den Piercings verfingen.

Das tat dem Ganzen aber keinen Abbruch. Wieder war Kunigunde als erste da. Als sie das Kino betrat, war noch keins ihrer Dates da. Ein paar anwesende Herren freuten sich trotzdem, und ließen sich nicht lange bitten, ihr in ein Zimmer zu folgen. Nach der ersten Runde, die erste Kippe. Dann war auch der Wikinger da.

„Was willst du machen? Willst gleich loslegen?“ fragte er voller Vorfreude. Natürlich wollte sie. „Ich will in die Tschechische Wand. Da war ich noch nie. Davon hab ich schon lange geträumt.“ Gesagt, getan. War gar nicht so einfach. Die kleine Frau kletterte also auf den Tisch, und versuchte sich bäuchlings durch das Loch zu ziehen. Nein, so ging das nicht. „Du musst von der anderen Seite“ kam ein Mann zu Hilfe. Also nochmal runter, und in die Kabine rein. Tür ließ sie offen.

Der Wikinger bockte ihre Beine auf, und hängte sie in die Schlaufen. Sie hing noch gar nicht lange, da hatte sie schon den ersten Schwanz im Mund. Und während ihr Kopf gefickt wurde, kam von der anderen Seite jeder Schwanz der einen Gummi drauf hatte zu seinem Recht. Es war herrlich. Das Handtuch war klatschnass, als der Ansturm nachließ, und sie sich in den Raum hinuntergleiten ließ. Stehen war schwierig.

Wie viele Männer es ihr besorgt hatten? Keine Ahnung. Einmal hatte der Wikinger jemanden abgewiesen. Aber das war mal wieder einer dieser renitenten Herren, der ohne Steifen versuchte, sie zu vögeln. Und wie immer war auch einer dabei, der überhaupt keinen Gummi draufhatte. Der durfte sofort kehrt machen.

Kunigunde brauchte eine Kippe danach. Und ein Kaltgetränk. Nach der Cola ging es ihr gleich besser. Also los zur nächsten Runde. Leider war das Zimmer jetzt belegt, und so zogen sie weiter. Durch ein Fenster konnten sie in einen Raum sehen, wo sich gerade ein Herr in seinen Latexanzug pellte. Nein, es war eher eine Corsage. Aber er wollte sie nicht neu schnüren, deshalb versuchte er, seinen Oberkörper in das hautenge Teil zu pressen. Vorsichtig klopfte sie an der Tür.

Sie wusste, dass keiner es mochte, wenn an der Tür geklopft wird. Deshalb flüsterte sie auch: „brauchst Du Hilfe beim Einschnüren? Ich tu dir nichts. Will Dir nur helfen.“ Und tatsächlich wurde die Tür geöffnet. Vor ihr stand ein großer Mann mit Bauchansatz, der eine Maske trug und schon Strapse an hatte. Sofort half sie ihm in die Corsage, der Wikinger setzte sich in die Ecke.

Als das geschafft war, wollte sie natürlich gleich wieder gehen. „Du musst nicht gehen“ sagte der Maskierte. Er küsste sie leidenschaftlich und begann ihre Brüste zu kneten. Das gefiel ihr, und dem Wikinger auch, der sofort wieder seinen Schwanz in der Hand hatte, und begann zu wixxen.

Die beiden streichelten und küssten sich. Bis der Maskierte nicht mehr stehen konnte, und sich aufs Bett fallen ließ. „Möchtest Du einen Plug?“ fragte er versonnen. Nein, sie wollte nicht. „Aber du kannst dir gern einen reinschieben, wenn du willst.“ Natürlich wollte er. Zack, Plug rein, Kondom drauf, und Kunigunde wurde an den Beinen in die Höhe gehoben. So schnell war noch nie ein Mann in ihr gewesen. Er befriedigte sich an ihr. Nein, einen Orgasmus hatte sie nicht. Aber das im Spiegel zu beobachten, zu sehen wie geil es den Wikinger machte, und ihm zwischendurch immer wieder am Schwanz zu lutschen, war es allemal wert gewesen.

Eine Kippe und eine Cola später musste der Wikinger wieder los. Alleingelassen langweilte sich Kunigunde mal wieder sehr schnell. Zum Glück nicht lange, denn ein Bekannter kam vorbei. Er war beim letzten Mal schon dabei gewesen, und ein Teamplayer. Also zurück in den Raum, und plötzlich waren da überall Hände. Sie wurde gestreichelt und gefingert. Innerhalb kürzester Zeit squirtete sie alles voll. „Mein T-Shirt“ kam es noch von einem Kerl, aber nur zum Spaß. Er hatte schließlich angefangen.

„Will auch noch irgendeiner sie vögeln?“ fragte er in die Runde. Natürlich wollten sie. Einer nach dem anderen bescherte ihr einen selbstlosen Orgasmus, während die vielen Hände weiterhin an ihren Brustwarzen spielten, ihren Hintern kneteten, oder sie einfach nur streichelten.

Dieses Mal, schaffte sie es nur noch mit Mühe aufzustehen. Sie war fertig. Das Bett schwamm in ihrem Saft. Ihre Haare klebten wild an ihren Schultern fest. Das war ein verdammt guter Gangbang gewesen.

Zuhause in der Dusche brauchte sie nicht nur eine Haarwäsche, sondern eine Haarkur, um das Fell wieder zu entknoten. Trotzdem würde sie es immer wieder machen. Das war grandios!!!!

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